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Tierkommunikation


Hier erklären wir Ihnen die Begrifflichkeiten der Esoterik - von A wie Aberglaube bis zu Z wie Zukunft

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Foto: © absolutimages / Fotolia

Tierkommunikation

Tatsächlich können Tiere im herkömmlichen Sinne nicht reden, doch sie können kommunizieren, auch wenn sie sich nicht mittels der uns bekannten Sprache bedienen. Viele Menschen stehen der sogenannten Tierkommunikation allerdings eher skeptisch gegenüber und können nicht wirklich etwas damit anfangen. Sie fanden zwar Dr. Dolittle ganz unterhaltsam, aber eben nur im Film. In der Realität erscheint ihnen die Unterhaltung mit Tieren unmöglich. Doch wie funktioniert es dann, dass bestimmte Menschen einem Tier weiterhelfen konnten, selbst wenn der Tierarzt sich keinen Rat mehr weiß? Alles nur Zufall oder ist Tierkommunikation wirklich möglich?

Prinzipiell eine Fähigkeit in uns allen.

Es heißt, dass die Ursprache in der sich zu einer früheren Zeit einmal alle Lebewesen miteinander unterhalten, miteinander gesprochen haben, die Telepathie ist. Zu dieser Zeit wurde nicht zwischen Mensch und Tier unterschieden. Warum diese Fähigkeiten verloren gegangen sind, ist eine andere Frage. Vielleicht liegt dies im Wandel der Zeit und der Fokussierung auf bestimmte Dinge in der Realität begründet.

Doch ist eines sicher: Dass die Kunst der Telepathie wieder erwacht und sich verbreitet. Anders kann man die stetig wachsende Zahl der Personen, die mit Tieren kommunizieren, nicht erklären. Denn jeder Mensch hat grundsätzlich die Veranlagung, als telepathischer Kanal zu fungieren, egal ob mit anderen Menschen oder mit Tieren. Allerdings ist die Medialität bei jedem unterschiedlich stark ausgebildet. Wird sie in keinster Weise trainiert oder regelmäßig genutzt, geht sie im Laufe der Zeit mehr oder weniger verloren. Doch mit einiger Übung und einer gewissen Portion Geduld kann sie wieder aktiviert und genutzt werden.

Das etwas andere Gespräch mittels Tierkommunikation.

Während einer Tierkommunikation nimmt der Praktiker telepathisch Kontakt zu dem entsprechenden Tier auf. Das Schöne dabei ist, dass diese Art der Kommunikation auch über die Ferne vorgenommen werden kann. Der Mensch nimmt also gezielt den Kontakt mit dem Tier auf und wenn dieses zustimmt, kann das „Gespräch“ beginnen. Oftmals gibt es konkrete Dinge, die der Tierhalter erfahren möchte, weil er sich vielleicht einerseits Gedanken macht oder aber sie ihn auch selbst in irgendeiner Form belasten.

So kann mittels Tierkommunikation herausgefunden werden, warum das Tier sich in bestimmten Situationen immer wieder gleich verhält und zu Ungehorsam neigt, obwohl es grundsätzlich gut erzogen ist. Mit dem Wissen um die Ursache können mögliche Lösungen besser gefunden werden. Aber auch, wenn das Tier immer wieder zu bestimmten Beschwerden neigt und der Tierarzt keine reale Erklärung dafür hat, kann die Tierkommunikation mögliche Gründe offenbaren. Dies ist von Vorteil, um die geeignete Heilmethode zu finden. Man könnte sagen, dass medial begabte Menschen also Dolmetscher für das Tier sind.

Kommunikation mit unserem tierischen Partner.

Prinzipiell kommuniziert jeder Tierhalter ganz unbewusst mit seinem Tier, wenn wir diese als Teil unseres Lebens sehen. Wir bemerken Veränderungen, machen uns Sorgen und teilen Freud und Leid mit Hund, Katze oder Co.. Und wenn wir mal wirklich drüber nachdenken, dann kommuniziert auch unser Tier auf seine Weise mit uns, nämlich wenn es uns trösten, spielen oder etwas zu essen haben möchte. Nach einiger Zeit wissen wir gewisse Anstalten, die unser Tier unternimmt, auch richtig zu deuten. Doch oftmals stoßen wir mit unseren Möglichkeit der Kommunikation zu unserem Tier an die Grenzen des Machbaren, wenn wir nicht gerade selbst über stark ausgeprägte mediale Fähigkeiten verfügen.

Die Tierkommunikation kann uns also durchaus hilfreich unterstützen unser Tier besser zu verstehen. Dies ist vor allem dann wichtig, wenn wir selbst das Gefühl haben, dass wir einfach nicht mehr weiterkommen, aber dringend etwas unternehmen müssen. Grundsätzlich wird es allerdings immer eine unsichtbare Verbindung zu unserem Tier geben, wenn wir ihn als „Partner“ in unserem Leben sehen, genauso wie in einer menschlichen Partnerschaft auch.

Möchten wir noch einen Schritt weitergehen, dann kann mittels Tierkommunikation auch die Verbindung zu einem verstorbenen Tier hergestellt werden. Dies kann oftmals den Abschied erleichtern und uns die Trauerphase besser überwinden lassen. Gleichzeitig kann uns unser alter Partner aber auch unterstützen, den richtigen Zeitpunkt und den richtigen neuen Begleiter zu erkennen. Ganz gleich was uns in Bezug auf unser Tier beschäftigt, nutzen wir die Fähigkeiten der Menschen, die dank der Medialität die Kommunikation mit den Tieren perfekt beherrschen. Sowohl unser Tier wie auch wir können davon profitieren.
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