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Verlustängste


Hier erklären wir Ihnen die Begrifflichkeiten der Esoterik - von A wie Aberglaube bis zu Z wie Zukunft

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Foto: © Jürgen Fälchle / Fotolia

Verlustängste

Jeder von uns hat Wünsche, Träume und Ziele, die man für sich im Laufe des Lebens umsetzen möchte. Einigen von uns ist es jedoch nicht vergönnt, dieses ohne Hindernisse umzusetzen. Immer wieder versperren uns Steine unseren Weg. Schicksalsschläge, Ängste, Kummer und Sorgen können uns in verschiedenen Konstellationen oder Häufigkeiten behindern. Sehr häufig belasten uns Verlustängste. Doch warum ist das so? Woher kommen sie und müssen wir mit ihnen leben oder können wir sie dauerhaft aus unserem Leben verbannen?

Verlustängste- was bedeutet das?

Verlustängste schränken uns jeden Tag in unserem Denken und Handeln ein. Sie schwächen unser Nervenkostüm, fressen unsere Energien und irgendwann auch unsere Seele auf. Sie bringen uns auf der anderen Seite auch dazu, an uns zu zweifeln, uns für schwach und unfähig zu halten. Die Kombination aus allem kann auf längere Sicht durchaus auch zu Depressionen führen. Ein Kreislauf, der für schlechte Gefühle und negative Energien sorgt. Diesen gilt es schleunigst zu durchbrechen, damit wir erfüllt, glücklich und voller Zuversicht durchs Leben gehen können.

Verlustängste können sich in verschiedenen Bereichen unseres Lebens manifestieren, denn bei Verlustängsten muss es sich nicht immer um materielle Dinge handeln, die wir Angst haben zu verlieren. Verlustängste können ebenso in Beziehungen auftreten, die sich auf Dauer beispielsweise in Form von Misstrauen und Eifersucht manifestieren können. Vordergründig sind meistens allerdings Verlustängste auf den Arbeitsplatz bezogen, welcher die Lebensgrundlage darstellt. Damit verbunden wäre der Verlust von der gesellschaftlichen Stellung, dem Ansehen, dem bis dahin geführten Lebensstil. Zu sehr von diesen Ängsten gefangen, kann es auf Dauer tatsächlich zum Verlust des Arbeitsplatzes kommen, da oftmals die Qualität der Arbeit darunter leidet.

Ängsten keinen Raum lassen

Doch woher kommen Verlustängste? Kann man ihnen schon vorab entgegenwirken oder müssen sie es aktiv unser Leben negativ beeinflussen, damit wir sie analysieren und überwinden können? Leider kann man sich nicht gegen alle Unwägbarkeiten des Lebens schon im Vorfeld schützen. Es würde sehr viel Zeit beanspruchen uns mit Eventualitäten auseinanderzusetzen, für den Fall, dass diese auch irgendwann eintreffen würden. Grundsätzlich können wir allerdings Ängsten jeder Art bewusst wenig Raum in unserem Leben lassen, indem wir gezielt positive Gedanken verfolgen, uns auf uns und unser Leben konzentrieren. Auch sollten wir in gewissen Abständen Zeit für uns einplanen, um unser inneres Gleichgewicht zu pflegen und die Harmonie von Körper, Geist und Seele in Balance zu halten. Tagtäglich strömen verschiedene Einflüsse von außen auf uns ein, so auch Fremdenergien mit negativem Inhalt. Sie können uns belasten und schwächen. Auflösung negativer Energien ist hier das Zauberwort. So können wir von innen heraus gestärkt und positiv den Herausforderungen eines jeden neuen Tages begegnen.

Haben sich Verlustängste tatsächlich in unserem Leben breit gemacht, dann gilt es aktiv dagegen anzugehen, um die Lebensqualität wieder anzuheben und so die Lebensfreude zurück zu holen. Doch oftmals leichter gesagt, als getan. Doch es ist möglich. Es gibt verschiedenen Alternativen, um Verlustängste zu bekämpfen und auf Dauer zu überwinden.

Verlustängsten den Kampf ansagen

Eine Möglichkeit wäre beispielsweise eine Hypnosetherapie. Mittels einer Hypnose können alte Denkmuster deaktiviert und neue im Unterbewusstsein verankert werden. Die während einer Hypnose gesetzten Suggestionen entfalten nach der Hypnosesitzung ihre Wirkung, da sie aus dem Unterbewusstsein heraus fungieren. Wenn Sie merken, dass sie immer wieder mal von Verlustängsten eingeholt werden, dann könnte eine zweite Hypnosesitzung hilfreich sein, um gezielt Negatives, was noch vorhanden ist, in Positives umzuwandeln. Eine Hypnosetherapie kann übrigens bei jedweden Ängsten eingesetzt werden. Es kann allerdings durchaus sein, dass eine Hypnose nicht zu 100% Erfolg erzielt, da die Ursache für die Ängste viel tiefer sitzt, beispielsweise in der Kindheit. Hier könnte man zum Beispiel über eine Familienaufstellung nachdenken, um den Dingen auf den Grund zu gehen.

Des weiteren kann eine Blockadenlösung durchgeführt werden. Mithilfe von Energiearbeit wird alles Negative, also die Blockaden, energetische aufgelöst und dabei gleichzeitig auch neue Energie auf den Klienten übertragen.

Ganz gleich ob Verlustängste oder andere Ängste und Sorgen, es heißt nicht den Kopf in den Sand stecken, sondern sich aktiv damit auseinanderzusetzen, um sich von allem Negativem zu befreien. Wir sollten nicht zulassen, dass Ängste unser Leben bestimmten.
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