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Tarot


Hier erklären wir Ihnen die Begrifflichkeiten der Esoterik - von A wie Aberglaube bis zu Z wie Zukunft

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Foto: © kytalpa / Fotolia

Tarot

Unzertrennlich ist der Begriff Tarot ist mit dem gleichnamigen Kartensatz. Dieser besteht aus 78 Blättern und ihm wird eine besondere Weissagung zugesprochen, jedoch nur in Verbindung mit einem ausgebildeten Medium, welches das Kartenlegen zu deuten weiss. Dieses Kartendeck setzt sich aus 22 grossen und 56 kleinen Arkana zusammen, diese alleine und miteinander verschiedene Bedeutungen vorhersagen.

Der Begriff Tarot kommt aus dem Französischen. Von Frankreich aus gelangte es nach Italien, Deutschland und schliesslich in die ganze Welt. Der verwandte Begriff "Tarocchi" hat eine ähnliche Bedeutung wie das Wort "Trumpf". Des Weiteren entstanden durch die unterschiedlichen Kulturen Begriffe wie Tarocchi und Tarock, sie stehen aber nicht zwingend im Zusammenhang mit dem Tarot. Beweise hat dafür niemand.

Viele Bücher ab dem 15. Jahrhundert, sowie auch Aufzeichnungen einiger Gelehrter, greifen jedoch gemeinsam diese diversen Begrifflichkeiten auf, um Dasselbe oder etwas Ähnliches zu beschreiben. Tarot bedeutet vielleicht übersetzt aber einfach nur "kariert" und beschreibt damit die simple Rückseite der Karten.

Tarot verbindet die Esoterik.

Die Tarot-Karten finden ihren Einsatz in verschiedenen Bereichen der Esoterik und das Kartenspiel wurde von ihnen wiederum beeinflusst. Die Alchemie hat stets mit den Elementen Feuer, Wasser, Luft und Erde zu tun gehabt. Wichtige Werkzeuge zur Selbsterkenntnis sind sie und das Tarot. Die Karten werden in der Regel durch eine numerische Reihenfolge interpretiert.

Somit zählen diese Methoden zur Numerologie und sind ein Teil des Tarot-Kartensatzes. Hier werden oft Systeme angewandt, die nur mit Hilfe eines Eingeweihten richtig gedeutet werden können. Mit hoher Wahrscheinlichkeit hat die Kabbala einen ganz anderen Ursprung als die Tarot-Karten, sie kann aber unter Umständen in Bezug dazu gebracht werden.

Die Kabbala stammt aus der jüdischen Geheimlehre. Es gibt dort ebenfalls eine Quersumme von 78 Karten, die dem Tarot entsprungen sind und dafür gelten wieder eigene Analyse-Verfahren.

Es ist nicht zuletzt auch die Astrologie, welche die Tarotkarten verwendet.

So werden im Bezug auf die Sterne und deren aktuelle Konstellation mit den Tarotkarten Aussagen getroffen, um die Fragen des Hilfesuchenden zu beantworten.
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